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	<title>PRVAnews &#187; PRVA-Infos</title>
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	<description>Das Online-Magazin des PRVA</description>
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			<item>
		<title>Österreichischer Staatspreis für Public Relations 2010 ist ausgeschrieben</title>
		<link>http://news.prva.at/index.php/2010/08/staatspreis-public-relations-2010-ausgeschrieben/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 13:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CR</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRVA-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Staatspreis]]></category>

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		<description><![CDATA[er Public Relations Verband Austria (PRVA) schreibt zum 27. Mal den vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) ausgelobten Staatspreis für Public Relations aus. Das Ministerium möchte mit der Stiftung dieses Preises die professionelle Öffentlichkeitsarbeit österreichischer Unternehmen fördern und auszeichnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="vorspann">Der Wettbewerb um die höchste staatliche Auszeichnung für hervorragende Kommunikationsprojekte in Österreich ist eröffnet: Der Public Relations Verband Austria (PRVA) schreibt zum 27. Mal den vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) ausgelobten Staatspreis für Public Relations aus. Das Ministerium möchte mit der Stiftung dieses Preises die professionelle Öffentlichkeitsarbeit österreichischer Unternehmen fördern und auszeichnen.</span></p>
<p>Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner: &#8220;Die Produkt- und Leistungsqualität eines Unternehmens muss der Allgemeinheit bewusst werden. Gute PR-Arbeit hat daher einen großen Anteil am Erfolg eines Unternehmens. Mit dem Staatspreis wollen wir herausragende PR-Kampagnen zum Maßstab für die Branche machen.&#8221;</p>
<h4>Fünf Kategorien</h4>
<p>Unternehmen aus allen Wirtschaftsbranchen, Agenturen, Institutionen, Organisationen und Verbände sind ab sofort eingeladen, bis 24. September 2010 Kommunikationskonzepte in den Kategorien interne Kommunikation, Vertriebsunterstützende PR, Finanzmarkt PR, Public Affairs und Image PR einzureichen.</p>
<p>Der Gewinner des Staatspreises wird aus dem Kreis der Siegerprojekte in den einzelnen Kategorien und damit für den Staatspreis Nominierten gekürt und bei der PR-Gala bekanntgegeben. Die Bewertung erfolgt nach den Kriterien Zielerreichung, Kreativität/Strategie sowie Kosten-Effizienz. „Durch die Einführung der Kategorien vor zwei Jahren ist die Chance, beim Staatspreis zu gewinnen, deutlich gestiegen, und das macht die Teilnahme noch attraktiver. Wir freuen uns auf viele Einreichungen“, so PRVA-Präsident Martin Bredl.</p>
<h4>Verleihung am 25. November</h4>
<p>Die Projekte oder Kampagnen müssen im Zeitraum zwischen 1. Jänner 2009 und 30. Juni 2010 abgeschlossen worden sein. Teilnahmeberechtigt sind sowohl juristische als auch physische Personen sowie in Österreich ansässige Personengesellschaften des Handelsrechts. Einreichen können Auftraggeber ebenso wie PR-Agenturen oder PR-Berater. Die Verleihung des PR-Staatspreises und der Auszeichnungen für die maximal fünf Kategoriensieger/Nominierungen wird auch heuer wieder im Rahmen der PR-Gala, am 25. November 2010, in Wien stattfinden.</p>
<p>Ausschreibungstext und Einreichformular sind auf der <a title="Link zum Ausschreibungstext und Einreichformular" href="http://www.prva.at/index.php?id=staatspreis-ausschreibung">Website des PRVA</a> verfügbar.</p>
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		<title>Themenfeuerwerk beim 17. PRVA-Wissenschaftspreis für Public Relations 2010</title>
		<link>http://news.prva.at/index.php/2010/06/themenfeuerwerk-prva-wissenschaftspreis-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 16:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CR</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRVA-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwölf von insgesamt 58 eingereichten Arbeiten wurden am 28. Juni im Reitersaal der Oesterreichischen Kontrollbank im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung mit prestigeträchtigen Urkunden und einem Preisgeld in der Höhe von insgesamt 6.300,- Euro ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="vorspann">Zwölf von insgesamt 58 eingereichten Arbeiten wurden am 28. Juni im Reitersaal der Oesterreichischen Kontrollbank im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung mit prestigeträchtigen Urkunden und einem Preisgeld in der Höhe von insgesamt 6.300,- Euro ausgezeichnet.</span></p>
<p>Überreicht wurden die Preise von Christine Marek, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, Dipl.-Ing. Hans Haider, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Senats und Sabine Pöhacker, Generalsekretärin des PRVA.</p>
<p>Der PR-Wissenschaftspreis, der vom <a href="http://www.prva.at/index.php?id=wissenschaftlicher-senat">Wissenschaftlichen Senat des PRVA</a> finanziert wird, erlebte heuer mit 58 Abschlussarbeiten &#8211; gegenüber 54 Arbeiten im Vorjahr &#8211; einen neuen Einreichrekord.</p>
<h4>SiegerInnen in vier Kategorien</h4>
<div id="attachment_395" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://news.prva.at/wp-content/uploads/2010/06/prva-wissenschaftspreis-2010-e1277917031430.jpg"><img class="size-full wp-image-395" title="prva-wissenschaftspreis-2010" src="http://news.prva.at/wp-content/uploads/2010/06/prva-wissenschaftspreis-2010-e1277917031430.jpg" alt="Die PreisträgerInnen der PRVA-Wissenschaftspreise 2010" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Auszeichner und Ausgezeichnete des PRVA-Wissenschaftspreises 2010</p></div>
<p>Dr. Anja Prexl von der Universität Salzburg wurde für ihre Dissertation „Unternehmerische Nachhaltigkeitskommunikation als zukunftsorientiertes Aufgabenfeld der Public Relations“ ausgezeichnet. Für ihre Diplomarbeiten zu den Themen „Kommunikationsstrategien von `David´ und `Goliath´ im PR-Konflikt.“ (Universität Wien) und „Litigation Communication.“ (FH JOANNEUM Graz) erhielten Mag. Axel Güttersberger und Mag.(FH) Katharina Stierschneider in ihrer Kategorie jeweils den ersten Preis.</p>
<p>Mag. Alice Senarclens de Grancy, MSc war mit ihrer Masterthese „Der Rektor als Marke.“ (Donau Universität Krems) ebenso unter den PreisträgerInnen. Den „Innovationspreis“ erlangte Mag.(FH) Felix Petsovits mit seiner an der FHWien – Fachhochschule für Marketing &amp; Sales der WKO verfassten Diplomarbeit „Wirkung von Corporate Sound unter besonderer Berücksichtigung von Audio-Logos.“</p>
<h4>Die Realität der PR-Praxis</h4>
<p>Prof. Dkfm. Franz M. Bogner, Wissenschaftlicher Delegierter des PRVA, moderierte den Abend und brachte in kurzweiliger Interviewform die jeweiligen Kernthesen der eingereichten Arbeiten auf den Punkt. Die Themenpalette widerspiegelte die Realität der PR-Praxis und zeigte deutlich die zunehmende Komplexität und Diversifizierung der Public Relations auf. Prämiert wurden Arbeiten von CEO-Positioning, über Kommunikation im interkulturellen Raum, diverse PR-Strategien, Issue und Impression Management bis zu CSR, Ethik in der PR, Litigation Communication und das Image der PR als solches.</p>
<p>Christine Marek betonte einmal mehr, dass die Wissenschaft „raus aus dem Elfenbeinturm“ und als Teil des Alltags wahrgenommen werden müsse. Dabei spiele die PR eine wichtige Rolle, denn „durch das Erzählen von Geschichten wächst das Verständnis in der Öffentlichkeit. Ich wünsche mir, dass Wissenschaft mehr Sexappeal bekommt!“  Die prämierten Arbeiten zeigen, dass Wissenschaft und Praxis keine Gegensätze sind, wenn komplexe Zusammenhänge allgemein verständlich dargestellt werden. „Wenn das gelingt, ist Forschung spannender als jeder Krimi“, so Marek.</p>
<p>Auch Hans Haider zollte den wissenschaftlichen Arbeiten der PreisträgerInnen Tribut: „Dieser Preis soll StudentInnen motivieren, wissenschaftlich zu arbeiten. Eine Auszeichnung erleichtert den erfolgreichen Eintritt ins Wirtschaftsleben.“</p>
<p>Auch für die tägliche Praxis der PR-Arbeit ist die wissenschaftliche Aufarbeitung von Themen relevant. „PR-ProfessionistInnen brauchen Methoden, die erprobt und erforscht sind und auf die man sich verlassen kann“, so Sabine Pöhacker.</p>
<h4>Hochkarätige Jury</h4>
<p>Bewertet wurden die Arbeiten von einer fachkundigen Jury bestehend aus Prof. Dkfm. Franz M. Bogner (Wissenschaftlicher Delegierter des PRVA), Dr. Sylvia Ettl-Huber (Internationales Journalismus Zentrum der Donau Universität Krems), Dr. Clemens Hüffel (Stv. Leiter der Sektion III, Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung), Prof. Dr. Ulrike Röttger (Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster), Prof. DDr. Benno Signitzer (Institut für Kommunikationswissenschaft, Universität Salzburg) und Prof. Dr. Peter Szyszka (Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien, PRVA-Stiftungsprofessur). Kriterien waren wissenschaftliche Aufbereitung und Praxisrelevanz.</p>
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		<item>
		<title>XVI. BEST PRactice Award an Dr. Viktor Bauer PR</title>
		<link>http://news.prva.at/index.php/2010/06/best-practice-award-16/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 13:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CR</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRVA-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Best PRactice]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass auch höchst kritische Bürgerinitiativen sich durch sachliche Argumente und glaubwürdige Kommunikation überzeugen lassen bewies das Projekt „Bürgerbeteiligung statt Bürgerprotest“, mit dem die Agentur Dr. Viktor Bauer PR den 1. Preis beim XVI. BEST PRactice Award gewann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="vorspann">Dass auch höchst kritische Bürgerinitiativen sich durch sachliche Argumente und glaubwürdige Kommunikation überzeugen lassen bewies das Projekt „Bürgerbeteiligung statt Bürgerprotest“, mit dem die Agentur Dr. Viktor Bauer PR im Auftrag der List Group of Companies ein Tiefgaragenprojekt in Wien kommunikativ begleitete und wesentlich zu dessen reibungsloser Realisierung beitrug. Die erfolgreich durchgeführte PR-Arbeit wurde heute mit dem 1. Preis beim XVI. BEST PRactice Award ausgezeichnet.</span></p>
<div id="attachment_377" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://news.prva.at/wp-content/uploads/2010/06/bestpractice_16_sieger.jpg"><img class="size-full wp-image-377  " title="Best PRactice Award XVI - Preisträger Platz 1" src="http://news.prva.at/wp-content/uploads/2010/06/bestpractice_16_sieger.jpg" alt="Die Sieger des Best PRactice Award XVI" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto v.l.n.r.: Sigrid Krupica (PRVA-Vorstand), Viktor Bauer (Dr. Viktor Bauer PR), Sebastian Loudon (Manstein Verlag), Elisabeth Rode (List Group of Companies), Wolfgang Fingernagel (Juryvorsitzender), Adolf Tiller (Bezirksvorsteher 19. Bezirk), Kurt Kasperak (List Group of Companies).</p></div>
<p>Die Jury sah in diesem „lupenrein umgesetzten PR-Konzept“ ein Vorbild für Bauprojekte dieser Art, das noch dazu geeignet ist, mögliche Hemmschwellen beim Einsatz von PR-Arbeit abzubauen. Die Agentur habe ihren Kunden dazu bewogen, einen mutigen und risikoreichen Weg zu gehen (Stichwort Bürgerversammlung) und damit drohende Konflikte von vorne herein abwenden können. Auf diese Weise sei eine Einstellungsänderung bei allen Dialoggruppen gelungen, wobei der faktisch messbare PR-Erfolg einem vergleichsweise moderaten Mitteleinsatz gegenüber stehe.</p>
<h4>Menedetter PR mit den Power Detektiven auf Platz 2</h4>
<p>Mit der Initiative „Jack-E und die Power Detektive“ wollte der Auftraggeber AEG-Electrolux Kinder als Meinungsbildner und Multiplikatoren für eine energieeffiziente Haushaltsführung gewinnen. Durch zielgruppenadäquate Ansprache, effektive Begleitmaßnahmen und die spielerische Aufbereitung der Unterlagen gelang es der Agentur Menedetter PR &#8211; trotz der großen Zahl an Schulwettbewerben &#8211; Pädagogen und Kinder gleichermaßen zu motivieren und eine nachhaltige Auseinandersetzung der Dialoggruppen mit dem Thema zu initiieren. Durch das hohe Involvement gelang es mit der PR-Strategie ferner, dezent aber zweckmäßig auf die Marke AEG einzuzahlen. Das professionell abgewickelte Projekt landete auf dem 2. Platz.</p>
<p>Der dritte Preis ging an die von senft&amp;partner im Auftrag des Österreichischen Gehörlosenbundes durchgeführte Aktion <a title="Link öffnet neues Browserfenster oder -Tab" href="http://www.adventhoeren.at" target="_blank">www.adventhoeren.at</a> &#8211; der erste Adventkalender für hörende und gehörlose Menschen im Internet. In der breiten Bevölkerung tatsächliches Bewusstsein für die besondere Lebenssituation gehörgeschädigter und gehörloser Menschen zu schaffen, ist kein leichtes Unterfangen, das – so die Jury &#8211; durch eine hohe Dichte an „Charity-Projekten“ in der Vorweihnachtszeit zusätzlich erschwert werde.</p>
<h4>Barrierefreier Adventkalender öffnet senft&amp;partner Tür zu Platz 3</h4>
<p>Indem das Thema sowohl für Betroffene als auch Uninformierte in einer überraschenden und für alle Zielgruppen gerechten Form aufs Tapet gebracht wurde, gelang es der Agentur, Awareness zu generieren, die nicht zuletzt im gelungenen Fundraising ihren Niederschlag gefunden hat. Nebst der Pro-bono-Durchführung durch senft&amp;partner befand die Jury zudem einzelne Maßnahmen als außerordentlich – wie etwa den Einsatz von Gebärdendolmetschern bei den Weihnachtsansprachen der Sponsoren.</p>
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		<title>PR-Tag 2010: Panel „Politische Kommunikation“</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CR</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRVA-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Anhand der Web 2.0-Kampagne für die Kandidatur von Bundespräsident Heinz Fischer bei der Wahl im April wurde in diesem Panel dargestellt, welche Möglichkeiten im Bereich Social Media genutzt werden können. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="vorspann">Unter der Leitung von Dr. Ingrid Vogl (Wiener Stadtwerke), die für die Koordination des Personenkomitees für Heinz Fischer verantwortlich war, gaben Mag. Josef Barth, Lisa Fuchs und Wolfgang Zeglovits einen Einblick in die angewandte Strategie der Web 2.0 Wahlkampagne. Einig war man sich, dass – abseits von Wahlkampagnen – österreichische PolitikerInnen Web 2.0-Aktivitäten kaum einsetzen und politische Kommunikation via Internet in Österreich noch in den Kinderschuhen steckt.</span></p>
<p>Anhand der Web 2.0-Kampagne für die Kandidatur von Bundespräsident Heinz Fischer bei der Wahl im April wurde in diesem Panel dargestellt, welche Möglichkeiten im Bereich Social Media genutzt werden können.</p>
<p>Das Team, das weitgehend freie Hand dafür hatte, Web-2.0-gemäß zu kommunizieren, hatte Inputs vom Personenkomitee und der Jugendkampagne. Beides waren auch Elemente des Wahlkampfes 2004, bei dem jedoch ÖVP-Kandidatin Benita Ferrero-Waldner in Sachen Internet die Nase vorne hatte, weil sie auch mit Videos und Blogs arbeitete. Nun gab es zwar weiterhin eine klassische, traditionell gehaltene Webseite (www.heinzfischer.at), bei der Web-2.0-Elemente eine Nebenrolle spielten. Mit Twitterfeed (#heifi2010) und Webseite (www.heifi2010.at) wurden aber gezielt Menschen angesprochen, die Infos personalisieren und über das Web kommunizieren wollen.</p>
<h4>Auch für klassische Medienkonsumenten</h4>
<p>Auch auf jene Menschen, die aus dem Web Informationen beziehen, sich aber nicht auf Plattformen betätigen wollen – die also Medienkonsumenten im klassischen Sinn sind – wurde Bedacht genommen. Sie konnten sich registrieren, um via Newsletter informiert zu werden oder dem Personenkomitee beizutreten. Durch die Ankündigung der Wiederkandidatur Fischers via Youtube am 23.11.2009 machte die Kampagne selbst Schlagzeilen, und zwar in den traditionellen Medien. Die Webkampagne wurde wesentlich früher begonnen als die eigentliche Wahlkampftour, bei der Fischer in den letzten Wochen durch das Land reiste.</p>
<p>Großer Wert wurde darauf gelegt, Fischer glaubwürdig zu präsentieren, eben nicht zu suggerieren, dass er selbst facebooken und twittern würde. Deshalb wurde er zum Thema, das nicht immer mit Logo vermittelt wurde, sondern auch indirekt, da dann die Commitmentschwelle geringer ist. Auf diese Weise wurden etwa Videos von den UserInnen selbst stark weiterverbreitet. Im Panel wurden ein paar gezeigt, etwa von Jugendlichen, die sich selbst an einen Präsidentenschreibtisch setzten, der überall im Land aufgestellt wurde, und sagten, was sie anstelle des Kandidaten zu sagen hätten.</p>
<h4>Empathisch, transparent, authentisch</h4>
<p>Man wollte Kommunikation auf Augenhöhe schaffen, empathisch, transparent und authentisch agieren. Deshalb haben fünf Personen des Teams auch mit ihren IDs auf Facebook, Twitter und Heifi2010 gepostet.</p>
<p>Die Kampagne erhielt von Fachleuten höchstes Lob, das auch Andreas Koller (Salzburger Nachrichten) im Panel teilen konnte. Allerdings steckt diese Art der Nutzung von Web 2.0 bei uns „in den Kinderschuhen“, wie immer wieder bemerkt wurde. Das Fischer-Team hatte das Glück, dass es das Okay vom Kandidaten und seiner Pressesprecherin dafür bekam, es schon richtig zu machen. Dieses Vertrauen darin, dass Menschen die andere, direktere und persönlichere Kommunikation im Web 2.0 im Sinne der gemeinsame Sache machen,  erscheint in vielen anderen Bereichen noch beinahe undenkbar.</p>
<h4>Den Kontrollverlust riskieren</h4>
<p>Es bedeutet natürlich, etwas aus der Hand zu geben, Kontrollverlust zu riskieren, doch was passiert, wenn man dieses Wagnis nicht eingeht, zeigen etwa die Parteizentralen. Dort dürfte es derzeit fast nicht möglich sein, spontan und authentisch auf etwas zu reagieren, da klassische PR im Sinne der (von vielen Stellen erst abgesegneten, wie manche meinen) Presseaussendung betrieben wird. Elemente von Web 2.0 fließen immer wieder ein, durch Youtube, Fotostream auf Flickr, Blogs, Twitter und Facebook, doch diese sind in traditionelle Medienkommunikation eingebaut (Sender –&gt; NutzerIn statt NutzerIn &lt;-&gt; NutzerIn).</p>
<p>Daher bestehen auch, wie in der Diskussion mit den BesucherInnen des Panels deutlich wurde, Erwartungen, dass traditionelle Medien doch ihre „Vormachtstellung“ behaupten müssen. Von „neuen Medien“ wird verlangt, dass es sich lohnt, sie einzubeziehen, dass der Effekt messbar ist. Tatsächlich sind UserInnen aber wesentlich besser einzuschätzen als die Menschen, die für traditionelle Meinungsumfragen angerufen werden. Und sie artikulieren sich häufig direkt, womit manche nicht umgehen können, denn „Politiker stellen keine Fragen, weil sie Angst vor Antworten haben“, meinte Josef Barth, der den Web 2.0-Wahlkampf von Barack Obama vor Ort beobachtet hat.</p>
<p><em>Alexandra Bader</em></p>
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		<title>PR-Tag 2010: Medienpanel &#8211; Journalismus quo vadis?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CR</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRVA-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verändern die neuen Medien den Journalismus? Unter anderem verlagert sich der Aufgabenschwerpunkt des Journalisten in Richtung Selektion, Gewichtung und Bewertung der Information]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="vorspann">Wie verändern die neuen Medien den Journalismus? Unter anderem verlagert sich der Aufgabenschwerpunkt des Journalisten in Richtung Selektion, Gewichtung und Bewertung der Information. Im Austausch mit den TeilnehmerInnen kam das Panel zu dem Ergebnis, dass qualitativ hochwertige Medien ihr Publikum halten werden können und daher interessant bleiben, denn „Qualität ist ein Wert“.</span></p>
<p>Sowohl die Rolle des Journalismus als auch jene des Journalisten hat sich geändert. Aber Zeitungen, als „alte Medien“, werden nicht aussterben. So lautet das Fazit der Panel-Diskussion, die vergangenen Dienstag im Rahmen des 27. PR-Tages Österreichs stattfand.</p>
<p>Unter der Leitung von Dr. Astrid Zimmermann (Strategische Kommunikation; Wiener Krankenanstaltenverbund/Krankenhaus Nord), beschäftigten sich die Teilnehmer des Medienpanels unter anderem mit der Frage, welchen Einfluss Neue Medien &#8211; wie beispielsweise Blogs, Twitter oder Soziale Netzwerke &#8211;  auf den Journalismus künftig haben werden. Armin Schüller vom Standard stand in der Diskussion Rede und Antwort.</p>
<h4>Richtigkeit und Verständlichkeit</h4>
<p>Die Befürchtung, Zeitungen werden bald der Vergangenheit angehören, sich künftig ausschließlich in virtueller Gestalt lesen lassen, wird immer wieder geäußert. Bedenken hinsichtlich der Qualität eines Online-Mediums hingegen, seien eher selten, bemerkte das Publikum nahezu einhellig; der Zeitdruck sei enorm, aufgrund der zahlreichen Informationsquellen altere jede Nachricht binnen Sekunden. Um mit anderen (Online-)Medien mithalten zu können, werde zudem schnell etwas veröffentlicht, das nicht oder nur mangelhaft recherchiert wurde. Dass darunter die Qualität leide, sei keine unbegründete Kritik, stellten die Teilnehmer fest.</p>
<h4>Journalisten als Schiedsrichter</h4>
<p>Die Aufgabe des Journalisten werde künftig daher verstärkt darin bestehen, die angezapften Informationsquellen angemessen zu gewichten und zu bewerten, schloss Dr. Astrid Zimmermann aus den Einwänden des Publikums. In den Diskussionen um den sogenannten Paid Content, der Nutzern von Online-Zeitungen nur gegen Entgelt zugänglich gemacht werden soll, zeige sich  jedoch, dass der Anspruch an qualitative Informationsvermittlung durchaus gegeben ist, sowohl aus der Sicht der Journalisten, als auch aus jener der Leser. „Qualität ist ein Wert“, ergänzte Schüller. Aus diesem Grund sei es auch irrational zu behaupten, die Zeitung werde aussterben. Denn was zähle, sei die Geschichte. Gute Geschichten halten das jeweilige Medium auch am Leben, so Schüller weiter.</p>
<h4>Schismen im Journalismus</h4>
<p>Die Trennung zwischen Online- und Printmedium wird sich allerdings noch deutlicher bemerkbar machen als bisher. Während sich Printmedien auf die Analyse von Nachrichten konzentrieren werden müssen um noch aktuell und lesenswert zu bleiben, wird den Online-Medien vermehrt die Aufgabe zukommen, möglichst richtig und schnell, Echtzeit-Informationen bereitzustellen, fasste Zimmermann die Diskussionsbeiträge der Teilnehmer zusammen.<br />
Den puren Bericht vom Kommentar zu trennen, erfolgt in keinem Medium konsequent.</p>
<p>Jedoch zeichnet sich auch und insbesondere innerhalb der Online-Medien eine Spaltung ab, die künftig die Unterscheidung transparenter machen könnte: Obwohl die Zahl noch überschaubar ist, dehnen Journalisten ihre Arbeit auf Blogs aus, häufig, um aktuelle Beiträge oder Ereignisse zu kommentieren. Die Zugriffsrate hängt allerdings in entscheidendem Maße vom Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad des jeweiligen Autors ab.</p>
<p><em>Nadja Kwapil</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>PR-Tag 2010: Panel &#8220;Interne Kommunikation&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CR</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRVA-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der internen Kommunikation im engeren Sinne (d.h. innerhalb des Unternehmens) hat auch die externe Kommunikation auf Basis Web 2.0 starken Einfluss darauf, wie das Unternehmen von seinen MitarbeiterInnen gesehen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="vorspann">MitarbeiterInnen nutzen Twitter, Facebook und Co. und was sie dort über ihr Unternehmen posten und finden, prägt ihre Wahrnehmung. Das Panel kam in der Diskussion mit den TeilnehmerInnen aber auch zu der Erkenntnis, dass es in einigen Unternehmen nicht für alle die geeignete Infrastruktur für die Nutzung von Web-Inhalten gibt.</span></p>
<p>Wir leben in einer vernetzten Welt – das wurde auch beim Panel Interne Kommunikation klar. Neben der internen Kommunikation im engeren Sinne (d.h. innerhalb des Unternehmens) hat auch die externe Kommunikation auf Basis Web 2.0 starken Einfluss darauf, wie das Unternehmen von seinen MitarbeiterInnen gesehen wird. Denn diese nutzen Twitter, Facebook und Co., und was sie dort über ihr Unternehmen posten und finden, prägt ihre Wahrnehmung.</p>
<p>Zusätzlich sind MitarbeiterInnen die besten und glaubwürdigsten Botschafter eines Unternehmens – Web 2.0 bietet ihnen ungeahnt mehr an Möglichkeiten, diesen Aspekt, im positiven wie im negativen Sinn, zu nutzen. Eine „social media policy“ ist damit in vielen Unternehmen bereits vorhanden bzw. wird nun explizit auf die Nutzung von Web 2.0-Medien ausgeweitet.</p>
<h4>Nicht ob, sondern wie</h4>
<p>Grundsätzlich stellt sich für die Verantwortlichen in der Internen Kommunikation allerdings nicht die Frage, ob, sondern vielmehr, wie die Medien von Web 2.0 zu nutzen sind. Völlig natürlich sei es auch, dass in Bezug auf den richtigen Umgang/die richtige Nutzung noch Unsicherheiten auftreten, dass im Umgang mit den neuen Medien noch ein Stück „Experimentiercharakter“ vorherrscht – so das Feedback aus der Diskussion. Zum Teil gehe es auch noch um das Erlernen der notwendigen Skills – es brauche einfach Zeit, bis die Digital Natives auf allen Unternehmensebenen Einzug finden.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt ist ein möglicher Weise befürchteter „Kontroll-Verlust“ – wie stark solche Bedenken wirklich berechtigt sind, ist von der Kultur des Unternehmens abhängig. Herrscht ein offenes Kommunikationsklima mit einer konstruktiven Konfliktkultur, so wird sich diese auch in der Nutzung der neuen Medien zeigen. Der offene Umgang mit Web 2.0 Tools wird Potenziale zur weiteren Unternehmensentwicklung aufzeigen. Genauso der „Vorbildcharakter“ des Managements – ist der Vorstand ein leidenschaftlicher Blogger, wird das Tool im Unternehmen entsprechend breite Akzeptanz und Nutzung finden.</p>
<h4>Wissen als Navigationsinstrument</h4>
<p>Zukünftig sind wir KommunikatorInnen noch stärker in unserer Rolle als Berater gefragt; unser Wissen soll als „Navigationsinstrument“ durch die Vielzahl der Tools in der Internen Kommunikation führen: Welche Inhalte werden am besten über welchen Kommunikationskanal transportiert? Die Palette der Möglichkeiten des Web 2.0 ist hier selbstverständlicher Bestandteil – genauso allerdings die Tatsache, dass manche Unternehmens(infra)strukturen noch nicht auf die Web 2.0 Nutzung ausgerichtet sind (z.B. Produktionsbetriebe), und genauso die Tatsache, dass es Situationen gibt, in denen ein handgeschriebener Vorstandsbrief mehr Impact haben kann als eine kühle Video-Botschaft …</p>
<p>„Interne Kommunikation im freien Flug“: die Anzahl der „Flugarten“ der Internen Kommunikation ist wesentlich breiter geworden; für uns KommunikatorInnen gilt es, sie alle gleichermaßen zu beherrschen!</p>
<p>Moderation: Mag. Brigitte Gschiegl (Frequentis AG)<br />
Panel-Teilnehmerinnen:	Dr. Marita Roloff (Allianz Gruppe und Vorstandsmitglied im ViKOM), Elisabeth Pechmann (Ogilvy &amp; Mather Wien) und Mag. Peter N. Thier (Erste Bank und Vorstandsmitglied im PRVA)</p>
<p><em>Brigitte Gschiegl</em></p>
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		<title>PR-Tag 2010: Panel &#8220;Consumer Brands &amp; Lifestyle PR&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Consumer Brands]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von Dipl. Des. Olaf Nitz, BSc (Österreich Werbung) moderierte Diskussion kam u.a. zu dem gemeinsamen Conclusio, dass eine Interaktion und ein wirklicher Dialog mit den Kunden einen höheren Wert haben als beispielsweise klassische Display-Werbung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="vorspann">Die von Dipl. Des. Olaf Nitz, BSc (Österreich Werbung) moderierte Diskussion kam u.a. zu dem gemeinsamen Conclusio, dass eine Interaktion und ein wirklicher Dialog mit den Kunden einen höheren Wert haben als beispielsweise klassische Display-Werbung.</span></p>
<p>In der Ambivalenz zwischen Fanpages und Boykott-Aufrufen wird Social Media von Teilnehmern des Panels Werner Reiter (Pressesprecher Mobilkom Austria &amp; Telekom Austria), Yuki Sakurai (Online Marketing Manager Greenpeace CEE) und Philipp Bodzenta (Pressesprecher &amp; Public Affairs bei Coca Cola Alpine) eher als große Chance in der Kundenkommunikation wahrgenommen.</p>
<h4>&#8220;Geld zurück oder twitter!&#8221;</h4>
<p>Werner Reiter berichtet aus seinem Alltag, dass er viel Zeit auf Twitter verbringt und dass er und sein Team direkt auf Kunden zugehen, die sich unzufrieden im Internet auf Twitter oder in Blogs äußern. Vor allem der positive Effekt, dass diese Kunden dieses Vorgehen seitens der Mobilkom  im Netz stark weitertragen, wurde hervorgehoben. Zitat: Geld zurück oder twitter!</p>
<p>Die Klassischen Medien sind aus sich Sicht der Diskutanten noch wichtig um Reichweite zu bekommen. Jedoch sind Unternehmen unabhängiger von den Medien geworden, da sie nun direkt mit Ihren Kunden kommunizieren können. Von Yuki Sakurai wurde darauf hingewiesen, dass der Einzelne mit Social Media die Möglichkeit hat, seine eigene Kampagne zu starten, die auch hundertausende Anhänger finden kann.</p>
<p>Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren sich einig, dass es wichtig ist, dass die richtige Botschaft den Kunden erreicht und das Medium selbst eine untergeordnete Rolle spielt.</p>
<p>In der Diskussion mit dem Publikum wurde dann noch darauf hingewiesen, dass eine Interaktion und ein  wirklicher Dialog mit den Kunden einen höheren Wert haben als beispielsweise klassische Display-Werbung.</p>
<p><em>Olaf Nitz</em></p>
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		<title>PR-Tag 2010:Web 2.0. ist keine Technologie, Web 2.0 ist ein Lifestyle</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CR</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRVA-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Ossi Urchs]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[200 PR-Fachleute aus Agenturen, Unternehmen und Forschung folgten der Einladung des Public Relations Verbandes Austria, PRVA, zum 27. Österreichischen PR-Tag. Unter dem Titel „PR ohne klassische Medien? – Paradigmenwechsel in der Kommunikation“ sorgten Armin Wolf als Moderator, Key-Note-Speaker Ossi Urchs, die PanelleiterInnen sowie live eingeblendete Twittermeldungen für angeregten Gedankenaustausch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="vorspann">200 PR-Fachleute aus Agenturen, Unternehmen und Forschung folgten der Einladung des Public Relations Verbandes Austria, PRVA, zum 27. Österreichischen PR-Tag. Unter dem Titel „PR ohne klassische Medien? – Paradigmenwechsel in der Kommunikation“ sorgten Armin Wolf als Moderator, Key-Note-Speaker Ossi Urchs, die PanelleiterInnen sowie live eingeblendete Twittermeldungen für angeregten Gedankenaustausch.</span></p>
<h4>Wir sind keine &#8220;Zielgruppe&#8221; &#8211; wir sind Menschen!</h4>
<p>Im großen Saal des Conference Centers des Euro Plaza am Wienerberg hieß der Moderator Dr. Armin Wolf 200 TeilnehmerInnen willkommen. Nach einer weiteren kurzen Begrüßung durch PRVA-Präsident Ing. Martin Bredl hatte Ossi Urchs seinen Auftritt. Die erste Auffälligkeit galt mit Sicherheit seinem Erscheinungsbild, insbesondere seiner „Haarpracht“. Mit seinem pointierten Referat überzeugte Urchs das fachkundige Publikum.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/57xRY1Zu1B4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="360" src="http://www.youtube.com/v/57xRY1Zu1B4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>&#8220;Die professionelle Kommunikation muss ihren `Elfenbeinturm´ verlassen und lernen mit `menschlicher Sprache´ und `menschlichem Gesicht´ Teil der weltweiten Konversation namens Internet zu werden&#8221;. Denn, so Ossi Urchs, &#8220;es gibt Menschengruppen, aber keine Zielgruppen&#8221;. Als persönliche Empfehlung formulierte der Key-Note-Speaker aus Offenbach einen „kategorischen Imperativ“ für jede Form der interaktiven Kommunikation: „Monitor – Comment – Post!“</p>
<p>(Dieser Programmteil steht auch als <a title="Webcast öffnet in neuem Browserfenster oder -Tab" href="http://www.thomson-webcast.net/de/dispatching/?event_id=d46c721370b7b160e3629103bb0e12b2&amp;portal_id=78ee2974d8146b07db90e7c148e3ec5e" target="_blank">Webcast </a>zur Verfügung.)</p>
<h4>Social Media – Vielfalt anhand vier Themenbeispiele</h4>
<p>Die TeilnehmerInnen teilten sich in vier parallel stattfindenden Foren auf und diskutierten zu den Themen</p>
<ul>
<li><a href="/index.php/2010/06/pr-tag-2010-panel-consumer-brands/">Consumer Brands &amp; Lifestyle PR</a></li>
<li><a href="/index.php/2010/06/pr-tag-2010-panel-interne-kommunikation/">Interne Kommunikation</a></li>
<li><a href="/index.php/2010/06/pr-tag-2010-medienpanel-journalismus-quo-vadis/">Journalismus</a></li>
<li><a href="/index.php/2010/06/pr-tag-2010-panel-%e2%80%9epolitische-kommunikation%e2%80%9c/">Politische Kommunikation</a></li>
</ul>
<h4>Zwischenrufe auf der Twitterwall</h4>
<p>Zur abschließenden Podiumsdiskussion trafen sich alle PanelleiterInnen mit dem Key-Note-Speaker und dem Moderator um die Ergebnisse aus den Panels darzulegen und in Verhältnis zu setzen. Währenddessen wurden Tweets in Echtzeit auf die Leinwand projiziert und von Armin Wolf in die Diskussion eingebracht.</p>
<p>Ein allgemeiner Tenor aus Sicht der DiskutantInnen ist, dass die klassischen Medien nach wie vor wichtig sind, um Reichweite zu bekommen. Jedoch sind Unternehmen unabhängiger von den Massenmedien geworden, da sie nun direkt mit ihren Kunden kommunizieren können.</p>
<p>Ossi Urchs konnte sich dem nicht anschließen, da er vor den fiktionalen Zahlen der quantitativen Bewertung wie Auflagengröße etc. warnt. Bestehende Angstschwellen wie „Kontrollverlust“ z.B. in der politischen Kommunikaton oder auch das „fehlende Vertrauen“ von MitarbeiterInnen zum Management, wenn es um Äußerung von Kritik geht, sieht Urchs als unbegründet, meint jedoch: „Wir verstehen das alles noch nicht, geben wir uns Zeit zu lernen.“</p>
<p>Das Schlusswort gehörte PRVA-Präsident Martin Bredl, der das Web nicht als bloße Ergänzung zu den klassischen Medien sieht. „Wir sehen den Beginn einer neuen Kommunikation. Größe entscheidet nicht über den Erfolg, sondern das richtige Verhalten. Wir werden daher weniger kommunizieren – das Verhalten wird entscheiden.“</p>
<p>(Die Schlussdiskussion steht als Videoaufzeichnung &#8211; in acht Teilen &#8211; auf dem <a title="Link zum YouTube-Channel der PRVAnews öffnet in neuem Browserfenster oder -Tab" href="http://www.youtube.com/user/PRVAnews" target="_blank">YouTube-Channel der PRVAnews</a> zur Verfügung, ebenso die <a title="Link zum Video der Branchenbefragung auf YouTube öffnet in neuem Browserfenster oder -Tab" href="http://www.youtube.com/watch?v=CSNhpCjSW1E" target="_blank">Branchenbefragung</a>, die im Vorfeld des PR-Tages gedreht wurde.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Austrian Law Firm of the Year 2010</title>
		<link>http://news.prva.at/index.php/2010/05/austrian-law-firm-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 14:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CR</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRVA-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[as international renommierte Anwaltsreferenzwerk Chambers Europe hat PRVA-Wirtschaftspartner DORDA BRUGGER JORDIS zur "Austrian Law Firm of the Year 2010" gewählt. Diese begehrte Auszeichnung wurde im Rahmen der Chambers Europe Awards for Excellence in London verliehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="vorspann">Das international renommierte Anwaltsreferenzwerk Chambers Europe hat PRVA-Wirtschaftspartner <a title="Link zur Dorda Brugger Jordis Website öffnet in neuem Browserfenster oder -Tab" href="http://dbj.co.at/phps/start.php" target="_blank">DORDA BRUGGER JORDIS</a> zur <em>&#8220;Austrian Law Firm of the Year 2010&#8243;</em> gewählt. Diese begehrte Auszeichnung wurde im Rahmen der <a title="Link öffnet in neuem Browserfenster oder -Tab" href="http://www.chambersandpartners.com/Awards/Europe#/Images/Awards/Europe/Europe Awards 2009/308.jpg" target="_blank">Chambers Europe Awards for Excellence</a> in London verliehen.</span></p>
<div id="attachment_303" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a href="http://news.prva.at/wp-content/uploads/2010/05/dbj_award.jpg"><img class="size-full wp-image-303" title="Austrian Law Firm of the Year 2010 Award für DORDA BRUGGER JORDIS" src="http://news.prva.at/wp-content/uploads/2010/05/dbj_award.jpg" alt="" width="256" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Andreas W. Mayr, Theresa Jordis, Christoph Brogyányi und Jürgen Kittel (v.l.n.r.)</p></div>
<p>Bei diesem internationalen Wettbewerb ermittelt eine Jury aus Wirtschaftsrechtjournalisten die besten international tätigen Anwaltskanzleien, die sich im vergangenen Jahr durch besonders bemerkenswerte Leistungen ausgezeichnet haben. Dazu gehören laut Chambers hervorragende Arbeit, bedeutendes strategisches Wachstum und exzellente Betreuung der Klienten: <em>&#8220;The awards honour outstanding law firms, reflecting both pre-eminence and notable achievements over the past 12 months, including outstanding work, impressive strategic growth and excellence in client service.&#8221;</em></p>
<h4 lang="en">Cutting-edge legal expertise</h4>
<p>In den Augen von Chambes verdient die österreichische Anwaltskanzlei des Jahres 2010 die Auszeichnung aus folgendem Grund: <em>&#8220;DORDA BRUGGER JORDIS is unanimously recommended for its cutting-edge legal expertise, commerciality and commitment to client service.&#8221;</em></p>
<p>Der Verleihung der Chambers Europe Awards for Excellence gehen jährlich umfassende Untersuchungen und Befragungen von Klienten, Unternehmen und Juristen voran. Die Beurteilung durch Klienten spielt dabei eine besonders wichtige Rolle. So schreibt Chambers Europe: <em>“The outstanding quality of DORDA BRUGGER JORDIS’ work and its focus on client service set it apart from most firms.&#8221;</em></p>
<p>Die Chambers-Redakteure bewerten die Leistungen von Kanzleien in mehr als 15 rechtlichen Fachgebieten, u.a. M&amp;A, Bankrecht und Finanzierungen, Kapitalmarktrecht, Umstrukturierungen, Gerichts- und Schiedsverfahren, Wettbewerbsrecht, Steuerrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, IP und IT.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>27. Österreichischer PR-Tag</title>
		<link>http://news.prva.at/index.php/2010/05/27-oesterreichischer-pr-tag/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 12:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CR</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRVA-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziel des PR-Branchenevents ist es, im Gedankenaustausch mit ExpertInnen, praxisrelevante Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten im Rahmen der veränderten Kommunikationsbedingungen zu liefern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="vorspann">Der Public Relations Verband Austria, PRVA, lädt am 8. Juni zur PR-Fachtagung des Jahres ins Euro Plaza am Wienerberg ein. Die Einleitung zum Thema und die Moderation übernimmt Dr. Armin Wolf (angefragt), ORF-ZiB2-Moderator. Nach der Key-Note von Ossi Urchs stehen vier Panels zu unterschiedlichen Anwendungsbereichen zur Auswahl. Diese werden von Mag. Brigitte Gschiegl, Dipl. Des. Olaf Nitz, Dr. Ingrid Vogl sowie Dr. Astrid Zimmermann geleitet.</span></p>
<p>Am Dienstag, dem 8. Juni 2010, um 14.00 Uhr eröffnet PRVA-Präsident Ing. Martin Bredl das Programm zum 27. Österreichischen PR-Tag. Unter dem Titel „PR ohne klassische Medien? – Paradigmenwechsel in der Kommunikation” widmet sich die Fachtagung dem hochaktuellen Thema Social Media.</p>
<h4>Eröffnung und Impulsreferat</h4>
<p>Armin Wolf, als Moderator der Veranstaltung angefragt, hat für österreichische Verhältnisse sehr früh die Social-Network-Plattform „Twitter“ für seine journalistische Arbeit eingesetzt. Er schaffte es, dass sich in kürzester Zeit viele Nutzer mit ihm vernetzten. Armin Wolf wird das Thema des PR-Tages einleiten.</p>
<p>Ossi Urchs, Internetberater und Betreiber der F.F.T. MedienAgentur in Offenbach, hält die Key-Note, die sich mit dem Paradigmenwechsel der Kommunikation und den daraus resultierenden Veränderungen für die kommerzielle Kommunikation und die PR der Unternehmen auseinandersetzt.</p>
<h4>Panels</h4>
<p>Aus den folgenden vier parallel stattfindenden Themenforen kann eine weitere Vertiefung in unterschiedliche Anwendungsgebiete gewählt werden:</p>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li><strong>Politische Kommunikation</strong><br />
Web 2.0: Im Dialog mit den WählerInnen oder auf der Suche nach den WählerInnen? – Die Bedeutung von Social Network-Kampagnen im politischen Diskurs.<br />
Leitung: Dr. Ingrid Vogl, Leiterin Konzernkommunikation, Wiener Stadtwerke; PRVA-Vizepräsidentin</li>
<li><strong>Consumer Brands &amp; Lifestyle PR</strong><br />
Der Kunde 2.0: Freund oder Feind?<br />
Social Media Kommunikation zwischen Fanpages und Boykott-Aufrufen.<br />
Leitung: Dipl. Des. Olaf Nitz, BSc, Leiter Internet Strategie, Österreich Werbung</li>
<li><strong>Medienpanel</strong><br />
Journalismus – quo vadis?<br />
Leitung: Dr. Astrid Zimmermann, Strategische Kommunikation, Wiener Krankenanstaltenverbund/Krankenhaus Nord</li>
<li><strong>Interne Kommunikation</strong><br />
Interne Kommunikation im freien Flug &#8211; Auf der Suche nach einer neuen Rolle zwischen Vorstandsbrief und Web 2.0.<br />
Leitung: Mag. Brigitte Gschiegl, Director Corporate Communications, Frequentis AG</li>
</ul>
</div>
<p>„Ziel des PR-Branchenevents ist es, im Gedankenaustausch mit ExpertInnen, praxisrelevante Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten im Rahmen der veränderten Kommunikationsbedingungen zu liefern“, so Martin Bredl. Der PR-Tag bietet darüber hinaus die Möglichkeit für Networking und Erfahrungsaustausch mit Meinungsmachern, BranchenkollegInnen und Medien.</p>
<p>Anmeldung und Details zum Programm, den Akteuren (inkl. Fotos) sowie zu den Themenpanels sind <a href="http://www.prva.at/index.php?id=pr-tag">auf der PRVA-Website</a> zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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