Studie: PR-Agenturen setzen auf messbare Qualität
Mess- und nachvollziehbare Qualität hat einen zentralen Stellenwert für österreichische PR-Agenturen und wird von einem Großteil (70,2%) mit Erfolg gleichgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt die an der Universität Wien durchgeführte – vom PRVA und der PR Quality Austria unterstützte – Studie von Florian Haas. Besonders wichtig für hohe Qualität von PR-Arbeit sind dabei „Beziehungsfaktoren“ wie Sympathie, Vertrauen und die „Chemie“ mit den PR-Beratern. Trotz ähnlicher Qualitätsvorstellungen von Agenturen und Kunden: Einheitliche Erfolgskriterien und Messmethoden sucht man in der PR-Branche (noch) vergeblich.
Verantwortung leben statt behaupten
„Woher weiß ich, dass Ihr Unternehmen umweltverantwortlich handelt?“, fragt ein Kunde einen Unternehmensvertreter. „Anhand der Landschaftsbilder in unserer Broschüre“ lautet seine – sagen wir – mangelhaft zufriedenstellende Antwort. Corporate Social Responsibility (CSR) sollte nicht bloß behauptet, sondern tatsächlich gelebt werden.
Sprache und Macht hängen zusammen
Sprache und (Definitions-)Macht hängen zusammen. Unsere Wortwahl ist von Stereotypen und Metaphern beeinflusst, die sich auf unser Denken, auf unsere Meinung auswirken – umso wichtiger ist es, mit sprachlichen Ausdrücken sensibel umzugehen: Das war eine der Kernbotschaften von Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Klaus und Mag. Ricarda Drüeke.
Erbsenzählen ist keine Kommunikationssteuerung
25 Teilnehmer beim PRVA PRofi-Treff zum Thema „Integriertes Reputation Management System“ am 12.10.2011 im Haus der Industrie bestätigen, dass die PR Branche ein ungebrochen großes Interesse am Messen und Steuern von Kommunikation hat.
Engagement wächst mit Qualitätsanspruch
Hohe Arbeitszufriedenheit ist die Grundlage für hohe Arbeitsleistung und führt langfristig zu einer verbesserten und effizienteren PR-Arbeit. So weit, so gut. Und nicht neu. Dass man diese Zufriedenheit allerdings mit System fördern kann, zeigt die Diplomarbeit von Mag. Pia Kubek am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft.
Hidden Champions: Denn man sieht nur die im Lichte …
Welche Besonderheiten gibt es in der Kommunikation der sogenannten Hidden Champions? Warum halten Sie sich im Hintergrund und meiden die Öffentlichkeit so weit wie möglich? Bringt ihnen diese Zurückhaltung Vorteile oder schadet sie ihnen langfristig? Wie werden Hidden Champions definiert und wodurch sind sie gekennzeichnet?
Lobbying – Wissenschaft trifft Praxis
Eine Absolventin und ein Absolvent des berufsbegleitenden Masterlehrgangs Integrierte Kommunikation an der bfi Wien Akademie präsentierten ihre Masterthesen am 14.9.2011 und stellten die Ergebnisse zur Diskussion – moderiert von Feri Thierry, Geschäftsführer von Thierry Politikberatung, Lehrgangsleiter Integrierte Kommunikation, Schwerpunkt PR/Lobbying & Public Affairs, Leiter des PRVA-Arbeitskreises Lobbying.
Die Kommunikations-Scorecard im Hoerbiger-Konzern
Wie die Kommunikationsleistung eines internationalen B2B-Unternehmens mit Hilfe einer Scorecard gesteuert und evaluiert werden kann, präsentierte Ludwig Schönefeld, Leiter der Unternehmenskommunikation im HOERBIGER Konzern, beim PRofi-Treff am 12. September 2011.
Brand Leadership – Markenführung in Österreich
Der Begriff Marke, so wie ihn Peter Deisenberger sieht: Eine Marke ist die versinnbildlichte, emotionale, rationale und kulturelle Darstellung eines Produktes oder Unternehmens. Branding ist die rationale Planung eines irrationalen Prozesses.
Social Media Monitoring gibt es nicht kostenlos
Social Media ist in der Zwischenzeit ein integraler Bestandteil der PR-Arbeit. Die Basis hier für kann ein Social Media Monitoring sein. Welche Tools und Typen dieser Medienbeobachtung es gibt, wurde beim Profitreff des PRVA am 24.08.2011 von Meta Communications International vorgestellt.

