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	<title>PRVAnews &#187; Social Media Roundtable</title>
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	<description>Das Online-Magazin des PRVA</description>
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		<title>Social Media und Krisenkommunikation (SMRT3)</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitskreise]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Roundtable]]></category>

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		<description><![CDATA[In der dritten Runde des Social Media Round Table stand die Krisenkommunikation im Social-Media-Kontext im Mittelpunkt des Treffens. Für den Social-Media-Bereich braucht die Krisen-PR nicht neu erfunden zu werden, da deren Grundlagen und fundamentalen Erkenntnisse ihre Gültigkeit nicht einbüßen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das <em>Social Web</em> auch nur halbwegs mit jener Aufmerksamkeit verfolgt, die es sich verdient, hat mit Sicherheit bemerkt, dass <em>Social Media</em> sowohl ein brodelnder Quell für alle Arten und Dimensionen  von Krisen als auch ein wirksames Instrument sein kann, Krisen kommunikativ einzudämmen oder gar zu bewältigen.</p>
<p><a href="http://news.prva.at/wp-content/uploads/2010/05/social-media-krise.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-272" title="social-media-krise" src="http://news.prva.at/wp-content/uploads/2010/05/social-media-krise.gif" alt="Mindmap zu Krisen-PR und Social Media" width="300" height="146" /></a>In der dritten Runde des <em>Social Media Round Table</em> (einer Initiative des Arbeitskreises PR 2.0 des PRVA) stand die Krisenkommunikation im <em>Social-Media</em>-Kontext im Mittelpunkt des Treffens, an dem erneut mehr als 25 Personen teilnahmen. Wie Olaf Nitz in seiner Einführung betonte, braucht für den <em>Social-Media</em>-Bereich die Krisen-PR nicht neu erfunden zu werden, da deren Grundlagen und fundamentalen Erkenntnisse ihre Gültigkeit nicht einbüßen.</p>
<h4>Wie relevant sind Social Media?</h4>
<p>Inhaltlich standen drei Themenblöcke zur Diskussion: SM als Krisenursache bzw. -herd, SM als Instrument der Krisenbewältigung und SM-Monitoring als Bestandteil der Krisenprophylaxe bzw. als Frühwarnsystem. Wie sich im Ideenaustausch zeigte, bestehen in der Branche hinsichtlich der Einschätzung der Relevanz selbst der in Österreich meistverwendeten Plattformen wie Facebook und twitter deutliche Unterschiede. So wurde von Teilnehmern die 20.000 regelmäßig aktiven twitter-user als knapp unterhalb der Wahrnehmungsschwelle angesiedelt.</p>
<p>Eine isolierte, bloß quantitative Betrachtung dieser Daten führt jedoch, so Arbeitskreisleiter Markus Pirchner, zu einer Fehleinschätzung, da jeder dieser user nicht im luftleeren Raum agiert, sondern in der Regel vielfältig vernetzt ist. Es kommt in der Praxis daher vielmehr darauf an, den Grad und die Qualität der Vernetzung jedes &#8220;Netzknotens&#8221; zu bewerten. Um diese Evaluierungen in der erforderlichen Präzision und mit erträglichem Aufwand flächendeckend leisten zu können, benötigte die PR-Branche aber geeignete und leistbare Tools.</p>
<p>Wer mehr über den <em>Social Media Round Table</em> wissen und sich an den Diskussionen beteiligen möchte, ist herzlich eingeladen, am nächsten Treffen (23. Juni, Wien) teilzunehmen und/oder der <a title="Link zur Facebook-Grupppe öffnet in neuem Fenster oder Tab" href="http://www.facebook.com/group.php?gid=203524719972" target="_blank"><em>Social Media Roundtable</em>-Gruppe auf Facebook</a> beizutreten. (Die Gruppe ist für alle offen, lediglich eine Registrierung ist erforderlich.) Dort können auch diverse Unterlagen und Diskussionsergebnisse heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Social Media Policy &#8211; zwischen Orientierungshilfe und Maulkorb</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitskreise]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Policy]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Roundtable]]></category>
		<category><![CDATA[Stakeholder]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem stark veränderten Kommunikationsumfeld ist eine Festschreibung von Rahmenbedingungen in Form einer Social Media Policy unerlässlich. In der Praxis allerdings sehen sich PR-Fachleute mit allerlei Schwierigkeiten konfrontiert. Eine davon ist die mangelnde Einsicht in die Notwendigkeit in der obersten Entscheidungsebene.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="vorspann">Nach dem Kick-off-Meeting im November krempelte der <a title="Darstellung des Social Media Round Table auf der PRVA Website" lang="en" href="http://www.prva.at/index.php?id=ak-pr20-smrt">Social Media Round Table</a> des PRVA Anfang März die Ärmel hoch und versammelte sich zum ersten richtigen Arbeitstreffen. In dessen Mittelpunkt stand das Thema <span lang="en">&#8220;Social Media Policy&#8221;</span>.</span></p>
<p>In seiner konzisen Einführung in die komplexe Materie wies Olaf Nitz, Ko-Initiator des <acronym title="Social Media Round Table" lang="en">SMRT</acronym>, auf die vielfältigen Auswirkungen hin, die durch eine Social Media Poliy – v.a. aber durch deren Nichtvorhandensein – ausgelöst werden können, wie sich anhand von einigen ausgewählten Beispielen anschaulich demonstrieren ließ.</p>
<p>In der anschließenden regen Diskussion brachten die 20 TeilnehmerInnen einhellig zum Ausdruck, dass in einem stark veränderten Kommunikationsumfeld – Stichwort Web 2.0 – eine Festschreibung von Rahmenbedingungen in Form einer Social Media Policy unerlässlich ist. In der Praxis allerdings sehen sich die PR-Fachleute mit allerlei Schwierigkeiten konfrontiert. Eine davon, und nicht die unwesentlichste, ist die mangelnde Einsicht in die Notwendigkeit in der obersten Entscheidungsebene. Um diese Hürde zu überwinden, ist eine intensive Kommunikation der Chancen und Risiken erforderlich, die mit der Verfügbarkeit bzw. mit dem Fehlen eines Regulativs verknüpft sind.</p>
<h4>Grenzen aufzeigen, Sicherheit bieten</h4>
<p>Einig war sich der &#8220;runde Tisch&#8221; darüber, dass sich die Dialog-Orientierung von Social Media nicht verträgt mit einem Regelwerk, das sich als Maulkorb für die MitarbeiterInnen erweist. Vielmehr sollte eine Social Media Policy einerseits die Grenzen aufzeigen, die in der öffentlichen Kommunikation nicht überschritten werden sollten, andererseits aber auch als Orientierungshilfe und Motivation fungieren, wie in den diversen Plattformen und Netzwerken auch im Sinne des Unternehmens oder der Organisation interagiert werden kann.</p>
<p>Die Ergebnisse der Debatte, die von den Argumenten für eine Social Media Policy über die Stakeholder, den Definitionsprozess und den Umfang bis hin zur internen Kommunikation der Policy reichte, wurden in einer Mindmap zusammengefasst. Diese bildet das Gerüst für den nächsten Arbeitsschritt: die Formulierung eines Frameworks für die Erstellung von Social Media Policies, die an die jeweiligen Erfordernisse von Unternehmen und Organisationen angepasst sind.</p>
<p>Wer sich an dieser bzw. den weiteren Arbeitsschritten des Social Media Round Table aktiv beteiligen möchte, hat schon jetzt in der <a title="Link zur Facebook-Grupppe öffnet in neuem Fenster oder Tab" href="http://www.facebook.com/group.php?gid=203524719972" target="_blank">SMRT-Gruppe auf Facebook</a>, auf jeden Fall aber beim nächsten Treffen (am 4. Mai) dazu ausreichend Gelegenheit.</p>
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		<title>Social Media Roundtable</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitskreise]]></category>
		<category><![CDATA[PRVA-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[PR 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Roundtable]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung des Arbeitskreises PR 2.0 fanden sich am  19. November mehr als 30 Mitglieder zum 1. Social Media Roundtable des  PRVA ein. Ziel dieses Treffens, das zu einer regelmäßigen Einrichtung im  Rahmen des Veranstaltungsprogrammes des Verbandes werden soll, war es  die Meinungen, Erfahrungen und Perspektiven der Interessierten in Sachen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="vorspann">Auf Einladung des <a title="Infos über den  Arbeitskreis PR 2.0 im PRVA" href="http://www.prva.at/index.php?id=ak-pr20">Arbeitskreises PR 2.0</a> fanden sich am  19. November mehr als 30 Mitglieder zum 1. Social Media Roundtable des  PRVA ein. Ziel dieses Treffens, das zu einer regelmäßigen Einrichtung im  Rahmen des Veranstaltungsprogrammes des Verbandes werden soll, war es  die Meinungen, Erfahrungen und Perspektiven der Interessierten in Sachen  Social Media und deren Bedeutung für die PR auszuloten und daraus  Themen- und Arbeitsschwerpunkte für die künftigen Roundtables zu  destillieren.</span></p>
<p>Wie die Initiatoren des Social Media Roundtable, <a title="Profil Olaf Nitz auf der PRVA-Website" href="http://tinyurl.com/yf3tg9k">Olaf Nitz</a> (<a title="Link öffnet in neuem Fenster oder Tag" href="http://www.austria.info/at" target="_blank">Österreich Werbung</a>) und <a title="Profil Markus Pirchner auf der PRVA Website" href="http://tinyurl.com/daz2dl">Markus Pirchner</a> (<a title="Link öffnet in neuem Fenster oder Tab" href="http://www.futurebytes.at/index.html" target="_blank">future bytes</a>), in ihren  einführenden Präsentation feststellten, läuft die PR-Branche Gefahr, ein  wichtiges Betätigungsfeld an andere Kommunikationsbranchen bzw. die  ebenso rasch wachsende wie diffuse Gruppe der “Social Media Experten” zu  verlieren, wenn sie sich nicht rasch das erforderliche Know-how  aneignet und ihren Anspruch auf Expertise in diesem Bereich unter Beweis  stellt.</p>
<p>Die technischen Entwicklungen der (Online-)Kommunikation und die  dadurch ausgelösten und ermöglichten Veränderungen in den Formen des  sozialen Austausches – vor allem, aber nicht ausschließlich, der  jüngeren Bevölkerungsgruppen – entwickeln eine Dynamik, die jede/r  Einzelne allein oder selbst in kleinen Teams kaum mehr professionell  bewältigen kann. Zwar integrieren auch österreichische Unternehmen und  Organisationen zunehmend Social Media Aspekte und Komponenten in ihren  Kommunikationsmix, aber das Tempo ist zaghaft und die Umsetzungen nicht  sonderlich weit gehend.</p>
<h3><strong>Nicht ob, sondern wie</strong></h3>
<p>Die Teilnehmenden des 1. Roundtable waren sich in der anschließenden  Diskussion einig, dass die Frage nicht mehr lautet, <strong>ob </strong>man sich  mit Social Media befasst, sondern wie die Kommunikationsformen und  -instrumente des Social Web optimal in den Kommunikationsmix zu  integrieren sind. Da es dazu mangels erschöpfender praktischer  Erfahrungen, Case Studies und Best Practice Beispiele sowie mangels  Benchmarks und umfassenderer theoretischer Aufarbeitung noch keine  ausreichenden Antworten und Praxismodelle gibt, wird es die  (selbstgewählte) Aufgabe des Social Media Roundtable des PRVA sein,  diese zumindest zu einem guten Teil zu erarbeiten.</p>
<p>Diese Arbeit soll in alle 4 bis 6 Wochen stattfindenden  Roundtable-Meetings stattfinden, bei denen Praxisbeispiele präsentiert,  Social Media Tools vorgestellt und kritisch bewertet und letztlich auch  Benchmarks definiert werden. Die Mitarbeit am Social Media Roundtable  steht nicht nur PRVA-Mitgliedern, sondern allen Interessierten offen,  die sich überwiegend bzw. schwerpunktmäßig, praktisch bzw. theoretisch  mit PR und/oder Social Media befassen.</p>
<p>Für die Kommunikation und als Diskussionsplattform zwischen den  SMRT-Treffen wurde eine <a title="Social Media Round Table Gruppe bei Facebook" href="http://www.facebook.com/groups.php?ref=sb#/group.php?gid=203524719972">Gruppe bei  Facebook</a> eingerichtet (Registrierung erforderlich); der schnellen  Information dient zudem ein <a title="Twitter-Account des Social  Media Roundtable" href="http://twitter.com/prvasmrt">Twitter-Account</a>.</p>
<p>Über den nächsten Termin und dessen  thematische Ausrichtung kann demnächst in der <a title="Link öffnet in neuem Fenster oder Tab" href="http://www.facebook.com/#!/group.php?gid=203524719972" target="_blank">Facebook-Gruppe &#8220;PRVA Social Media Roundtable&#8221; </a>abgestimmt  werden. Der Termin wird zudem zeitgerecht über die PRVA-Mitgliederinfo  bekanntgegeben werden.</p>
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