7. 9. 2010

Juni 21, 2010 von CR  

Abgelegt unter PRVA-Infos

PR-Tag 2010: Panel “Consumer Brands & Lifestyle PR”

Die von Dipl. Des. Olaf Nitz, BSc (Österreich Werbung) moderierte Diskussion kam u.a. zu dem gemeinsamen Conclusio, dass eine Interaktion und ein wirklicher Dialog mit den Kunden einen höheren Wert haben als beispielsweise klassische Display-Werbung.

In der Ambivalenz zwischen Fanpages und Boykott-Aufrufen wird Social Media von Teilnehmern des Panels Werner Reiter (Pressesprecher Mobilkom Austria & Telekom Austria), Yuki Sakurai (Online Marketing Manager Greenpeace CEE) und Philipp Bodzenta (Pressesprecher & Public Affairs bei Coca Cola Alpine) eher als große Chance in der Kundenkommunikation wahrgenommen.

“Geld zurück oder twitter!”

Werner Reiter berichtet aus seinem Alltag, dass er viel Zeit auf Twitter verbringt und dass er und sein Team direkt auf Kunden zugehen, die sich unzufrieden im Internet auf Twitter oder in Blogs äußern. Vor allem der positive Effekt, dass diese Kunden dieses Vorgehen seitens der Mobilkom im Netz stark weitertragen, wurde hervorgehoben. Zitat: Geld zurück oder twitter!

Die Klassischen Medien sind aus sich Sicht der Diskutanten noch wichtig um Reichweite zu bekommen. Jedoch sind Unternehmen unabhängiger von den Medien geworden, da sie nun direkt mit Ihren Kunden kommunizieren können. Von Yuki Sakurai wurde darauf hingewiesen, dass der Einzelne mit Social Media die Möglichkeit hat, seine eigene Kampagne zu starten, die auch hundertausende Anhänger finden kann.

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren sich einig, dass es wichtig ist, dass die richtige Botschaft den Kunden erreicht und das Medium selbst eine untergeordnete Rolle spielt.

In der Diskussion mit dem Publikum wurde dann noch darauf hingewiesen, dass eine Interaktion und ein wirklicher Dialog mit den Kunden einen höheren Wert haben als beispielsweise klassische Display-Werbung.

Olaf Nitz

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