31. 7. 2010

März 4, 2010 von CR  

Abgelegt unter Arbeitskreise

CSRLab3: aktiv mitgestalten, praxisorientiert lernen

Der PRVA startete 2007 sein eigenes CSR-Management. In den ersten beiden Semestern des CSRLab1  wurden die Grundlagen für das CSR-Management des Verbandes erarbeitet. Im zur Zeit laufenden CSRLab2 sind die ersten Maßnahmen aus dem CSRLab1 umgesetzt, und der erste CSR-Report des PRVA steht kurz vor seiner Fertigstellung. Schon über 20 Mitglieder bzw. MitarbeiterInnen von PRVA-Mitgliedern konnten so Ihr Know-how aktiv einfließen lassen und kostenlos in der praxisorientierten Lehrwerkstatt des Verbandes Neues über CSR-Management und CSR-Tools erlernen.

Im April 2010 startet das CSRLab3, das sich diesmal ganz besonders an Unternehmen im PRVA wendet. Aufgrund der Erfahrungen mit den vorangegangenen CSRLabs empfiehlt es sich, die eigene Teilnehme bzw. jene der MitarbeiterInnen so rasch wie möglich zu sichern.

Inhalte: Konzeption und Umsetzung der Maßnahmen aus dem Issue-Management des CSRLab2 – Kritische Auseinandersetzung mit dem CSR-Report des PRVA 2009/2010 und Vergleichsanalysen mit anderen Reports – Vorbereitung für den CSR-Report des PRVA 2011/2012.

Das CSR-Lab3 erstreckt sich über 2 Semester. Alle Termine finden bei Hauska & Partner, 1010 Wien einmal im Monat in der Zeit von 16:00 – 18:30 Uhr statt.

  • 21.04.2010
  • 26.05.2010
  • 23.06.2010
  • 08.09.2010
  • 06.10.2010
  • 03.11.2010
  • 01.12.2010
  • 12.01.2011
  • 16.02.2011

Zertifikat

Die TeilnehmerInnen erhalten nach 2 Semestern vom PRVA ein Zertifikat über die Ausbildung. Voraussetzung ist eine regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit im Ausmaß von 75 Prozent.

Anmeldung

Das CSRLab findet exklusiv für PRVA-Mitglieder statt. Die Teilnahme ist kostenlos, die TN-Anzahl ist jedoch beschränkt. Daher ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Für die Aufnahme werden folgende Kriterien herangezogen: Zeitpunkt der Anmeldung, Wissen über das CSR-Management des PRVA (Ergebnisse LAB1 und Report LAB2) und Bereitschaft zur regelmäßigen Mitarbeit bzw. Bereitschaft zu Arbeiten außerhalb der Workshops im Ausmaß von zwei bis acht Stunden pro Monat.

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