31. 7. 2010

März 6, 2010 von CR  

Abgelegt unter Arbeitskreise

Die vielfältigen Möglichkeiten der Internen PR

Ein historisches Ambiente für ein topaktuelles Thema – so die Rahmenbedingung der Sitzung des PRVA-Arbeitskreises für Interne Kommunikation am 2. März 2010. Treffpunkt war der „Kleine historische Sitzungssaal“ in den Räumlichkeiten der ERSTE Bank im 1. Wiener Bezirk, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von PRVA-Vorstand und Co-Leiter des Arbeitskreises “Interne Kommunikation, Peter Thier.

Der TeilnehmerInnenkreis war – wie schon bei den Sitzungen zuvor – bunt gemischt: Profis aus Unternehmen und Agenturen sowie interessierte KollegInnen, die den Arbeitskreis durch ihre profunden praktischen Erfahrungen bereichern. Zusätzlich haben wir „akademischen Begleitschutz“ in der Person von Dr. Peter Szyszka, der im Oktober 2008 die PRVA-Stiftungsprofessur für Public Relations an der Universität Wien übernommen hat.

Praxis der Internen Kommunikation

Unsere AK-Sitzung vom 2. März war besonders spannend: Nach der Grundlagen- und Definitionsarbeit der ersten Monate (Start des Arbeitskreises war Ende September 2009) galt es ein neues Kapitel aufzuschlagen: die Praxis in der Internen Kommunikation. Im Zuge dessen sollen Best-Practice-Beispiele für die Interne PR-Arbeit präsentiert und gemeinsam diskutiert werden.

Gestartet wurde – und das war das zentrale Thema beim aktuellen Arbeitskreis-Treffen – mit einer Sammlung von Instrumentarien für die Interne Kommunikation, strukturiert nach formalen Kriterien: persönliche – schriftliche – elektronische Kommunikation. Zu diesen drei Formen erarbeiteten die Teilnehmenden jeweils auch eine Reihe von Pro- und Kontra-Aspekten.

„Jedes Trägermedium im Unternehmen kann Inhalte der Internen PR transportieren“ – so lautete eine der gemeinsamen Erkenntnisse.

Auf dem Weg zum “Kochbuch”

Zielsetzung unseres Arbeitskreises ist es, den PRVA-Mitgliedern wesentliche Basis-Definitionen sowie eine Art „Kochbuch“ mit Rezepten und Empfehlungen für die Interne Kommunikation zur Verfügung zu stellen.

Bis dahin werden wohl noch einige AK-Sitzungen notwendig sein; auch wenn es für die AK-TeilnehmerInnen oft gilt es, sich die für die Sitzung notwendige Zeit erst aus dem operativen Tagesgeschäft „herauszuschneiden“ sind sie zuversichtlich, das Vorhaben gut abschließen und damit den PRVA-Mitgliedern eine wertvolle Arbeitsunterlage für die Interne Kommunikation zur Verfügung stellen zu können.

Brigitte Gschiegl
Leiterin PRVA-AK Interne Kommunikation

Kommentieren ist nicht mehr möglich.